Publikationsliste

I. Veröffentlichungen in Büchern, Sammelbänden, Zeitschriften, Zeitungen (Nr.1-52)
II. Rezensionen in der Süddeutschen Zeitung (Nr.1-15)

I. Veröffentlichungen in Büchern, Sammelbänden, Zeitschriften u. Zeitungen (ohne Rezensionen):

1. Der Rußlandfeldzug des Dritten Reiches: Ursachen, Ziele, Wirkungen. Zur Bewältigung eines Völkermords unter Berücksichtigung des Geschichtsunterrichts. Frankfurt a.M.: Haag + Herchen Verlag 1986, 2. Auflage 1988;
2. NS-Völkermord in der UdSSR und Friedenserziehung im Geschichtsunterricht. In: karlsruher pädagogische beiträge. Zeitschrift der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe Jg. 7 (1986), H. 13/14, S. 57-69;
3. NS-Vernichtungskrieg in der UdSSR – Quellen für den Geschichtsunterricht. In Geschichtsdidaktik (Patmos-Schwann Verlag) Jg. 12 (1987), H. 4, S. 395-400;
4. Präventiver Völkermord? Zur Kontroverse um den Charakter des deutschen Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion. In: Blätter für deutsche und internationale Politik Jg. 33 (1988), H. 10, S. 1215-1227;
5. Zur Rezeption des „Unternehmens Barbarossa“ in Geschichtsbüchern: Fakten und Tendenzen. In: Internationale Schulbuchforschung. Zeitschrift des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung Jg. 10 (1988), H. 4, S. 379-391;
6. (K)eine Reise in die Vergangenheit wert? Das „Unternehmen Barbarossa“ 1941 1945 in Schulbuchdarstellungen. In: Lehrerzeitung Baden-Württemberg Jg. 43 (1989), H. 11, S. 226-229;
7. Das „Unternehmen Barbarossa“ und der Vatikan. In: Blätter für deutsche und internationale Politik Jg. 34 (1989), H. 8, S. 981-991;
8. Ursachen und Charakter des Zweiten Weltkrieges. Basisbeitrag. In: Praxis Geschichte (Westermann Schulbuchverlag) 5/1990, S. 6-13;
9. Der andere Holocaust. Der deutsche Vernichtungskrieg in der Sowjetunion. In: Praxis Geschichte 5/1990, S. 26-31;
10. „Untermenschen“ – Sowjetische Kriegsgefangene in deutschem Gewahrsam 1941-1945. In: Die Unterrichtspraxis. Beilage der Lehrerzeitung Baden-Württemberg. H. 3-4/1991, S. 17-19;
11. „Unternehmen Barbarossa“ – Der andere Holocaust. In: Verein für Friedenspädagogik Tübingen (Hg.): Rundbrief 2/1991; S.2-7;
12. Unterrichtsmaterialien zur Planung des „Unternehmens Barbarossa‘ 1941 als Vernichtungskrieg. In: Verein für Friedenspädagogik Tübingen (Hg.): Rundbrief 2/1991; S.8-17;
13. 22.Juni 1941: Krieg als Völkermord. In: Informationen für den Geschichts- und Gemeinschaftskundelehrer (Wochenschau Verlag) 41/1991, S.51-55;
14. Die Haltung des Vatikans zum „Unternehmen Barbarossa“. In: Schafranek, Hans / Streibel, Robert (Hg.): 22.Juni 1941. Der Überfall auf die Sowjetunion. Wien: Picus Verlag 1991, S.87-97;
15. Der deutsche Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion in Schulgeschichtsbüchern. In: Schafranek, Hans / Streibel, Robert (Hg.): 22.Juni 1941. Der Überfall auf die Sowjetunion. Wien: Picus Verlag 1991, S. 167-184;
16. „Unternehmen Barbarossa“ 1941: Bericht über das internationale Wiener Symposium zum 50.Jahrestag des deutschen Überfalls. In: Informationen für den Geschichts- und Gemeinschaftskundelehrer 42/1991, S. 57-64;
17. Stalingrad – Gehorsam bis zur letzten Patrone? In: Spurensuche Geschichte. Anregungen für einen kreativen Geschichtsunterricht. Bd.4. Von der Weimarer Republik bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Hrsg. v. Peter Knoch. Stuttgart: Klett Schulbuchverlag 1992, S. 110- 113;
18. Stalingrad im deutschen Schulbuch und Unterricht. In: Stalingrad. Mythos und Wirklichkeit einer Schlacht. Hrsg. v. Wolfram Wette u. Gerd R. Ueberschär. Frankfurt a.M. 1992, 4. Aufl. 2003 : Fischer Taschenbuchverlag, S. 240-246;
19. Zustimmung und Widerstand im Nationalsozialismus. Basisbeitrag. In: Praxis Geschichte 3/1994, S.4-11;
20. Bischof Graf von Galen – Euthanasiegegner und Kriegsbefürworter. In: Praxis Geschichte 3/1994, S. 18-22;
21. Die thematische Behandlung des Zweiten Weltkriegs im Unterricht. In: Oldenbourg Geschichte für Gymnasien 13. Hrsg. v. Manfred Treml. München: Oldenbourg Verlag 1994, S.38-40;
22. Die Vernichtung des jüdischen Bolschewismus“. Russlandfeldzug und Judenvernichtung. In: Praxis Geschichte 6/1995, S.28-32;
23. Zur These vom deutschen Präventivkrieg 1941. In: Mitteilungen Nr. 125 (1996), hrsg. v. Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes, S.8f.;
24. Die Lüge vom deutschen Präventivkrieg 1941. In: Geschichte lernen (Friedrich Verlag in Zusammenarbeit mit Klett). H. 52 (1996): Legenden – Mythen – Lügen, S.54-59;
25. Der 22.Juni 1941 und seine Vorgeschichte im Geschichtsunterricht der Bundesrepublik Deutschland. In: Gerd R. Ueberschär / Lev A. Bezymenskij (Hg.): Der deutsche Angriff auf die Sowjetunion 1941. Die Kontroverse um die Präventivkriegsthese. Darmstadt: Wissenschaftlichen Buchgesellschaft / Primus Verlag 1998, S.70-74;
26. Wehrmacht und Vernichtungskrieg. Basisbeitrag. In: Praxis Geschichte 2/1999, S.4-11;
27. Die 6.Armee und 90 Kinder in Bjelaja Zerkow. Die Wehrmacht vor Stalingrad. In: Praxis Geschichte 2/1999, S.28-31;
28. Das „Unternehmen Barbarossa‘ 1941 – Vernichtungskrieg und historisch-politische Bildung. Schwerpunktthema. In: Informationen für den Geschichts- und Gemeinschaftskundelehrer 60/2000, S.5-33;
29. 22.Juni 1941 – Das „Unternehmen Barbarossa“ als Vernichtungskrieg. In: Die Unterrichtspraxis. Beilage zu „bildung und wissenschaft“ der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Baden-Württemberg. Heft 4 v. 16.5.2001, S.25-29;
30. Das „Unternehmen Barbarossa“ 1941. Wissenschaftliches Online-Forum. In: Arbeitskreis Militärgeschichte e.V. (Hg.): Newsletter Nr. 16 v. Januar 2002, S. 28f.;
31. Stalingrad in deutschen Schulgeschichtsbüchern. In: Informationen für den Geschichts- und Gemeinschaftskundelehrer 66/2003, S.56-65 (russisch in: Nina Vashkau (Hg.):Stalingrad; chemu russkie i nemcy nauchilis’ za 60 let, Volgograd 2003, ISBN 5-85534-760-5);
32. Die Nürnberger Dokumente NG 2424 und NG 2260. Zur Rolle von Paul Karl Schmidt alias Paul Carell beim Judenmord in Ungarn 1944. In: Bulletin für Faschismus- und Weltkriegsforschung. Hrsg. v. Werner Röhr. H. 22 (2004), S. 82-95;
33. Paul Carell alias Paul Karl Schmidt. Kriegs- und Holocaustpropagandist. Wirken und Karriere des Pressechefs im NS-Außenministerium vor und nach 1945. In: Informationen für den Geschichts- und Gemeinschaftskundelehrer 67/2004, S. 60-71;
34. Feuersturm Dresden. Fakten und Legenden um die Bombardierung der Großstadt Dresden 1945. In: Praxis Geschichte 4/2004, S.18-23;
35. Die Gegner werden schreien und von Menschenjagd sprechen“. Paul (Karl) Schmidt-Carells Holocaust PR 1944. In: Praxis Geschichte 4/2004, S.44-47;
36. Paul Carell – ein NS-Propagandist. In: Die Unterrichtspraxis. Beilage zu „bildung und wissenschaft“ der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Baden-Württemberg. Heft 2 v. 21.3.2005, S. 9-14;
37. Die Kontinuität des Journalisten: Paul Karl Schmidt alias Paul Carell. In: Auseinandersetzungen mit den Diktaturen. Russische und deutsche Erfahrungen. Hrsg. v. Hans Heinrich Nolte. Gleichen – Zürich 2005, S. 135-143;
38. Paul Carell. Ribbentrops Pressechef Paul Karl Schmidt vor und nach 1945. Berlin: Wissenschaftlicher Verlag Berlin 2005;
39. Der Kriegspropagandist Paul Carell. Vom „Präventivkrieg“ der Wehrmacht zum „Ernstfall“ der Bundeswehr. In: Bulletin für Faschismus- und Weltkriegsforschung. Hrsg. v. Werner Röhr. H. 28 / 2006, S.60-77;
40. Kameraden. Reichstagsbrand: NS-Pressechef schreibt SPIEGEL-Geschichte. In: FREITAG. Die Ost-West-Wochenzeitung. Nr. 4/2007 v. 26.1.2007, S. 18;
41. Der Reichstagsbrand. Neue Untersuchungen zur Täterschaft – weiterhin offene Fragen. In: Praxis Geschichte 1/2008, S. 50;
42. Holocaust und Nachkriegskarriere. Das Fallbeispiel des NS-Pressechefs Paul (Karl) Schmidt alias Paul Carell. In: Ludwig-Marum-Stiftung (Hg.) 1998-2008. Rückblick – Überblick – Dokumentation. Pfinztal 2008, S. 152-155;
43. Reichstagsbrand – noch Fragen? In: Ossietzky. Zweiwochenschrift für Politik / Kultur / Wirtschaft. Heft 2/2010, S. 61-63;
44. Kalkül und Ideologie. Das Hungervorhaben im „Unternehmen Barbarossa“ 1941. In: Weltordnungskonzepte. Hoffnungen und Enttäuschungen des 20. Jahrhunderts. Hrsg. v. Klaus Kremb. Schwalbach/Ts: Wochenschau Verlag 2010, S. 18-37;
45. „Einsatznah ausbilden“ mit Paul Karl Schmidt alias Paul Carell, Pressechef im Nazi-Außenministerium. Führender NS-Propagandist als Ghostwriter oder Quellengeber offizieller Ausbildungsmaterialien der Bundeswehr. In: Forum Pazifismus. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Gewaltfreiheit. 2. Quartal 2010. Nr. 26, S. 13-15 (Zweitabdrucke in den Zeitschriften Ossietzky 10/2010, ZivilCourage 3/2010 sowie dem Rundbrief der AG Rechtsextremismus/Antifaschismus beim Bundesvorstand der Partei Die Linke 3-4/2010.)
46. Der Hungerplan im „Unternehmen Barbarossa“ 1941. Berlin: Wissenschaftlicher Verlag Berlin 2011
47. Vergessener Vernichtungskrieg. Das „Unternehmen Barbarossa“. In: TRIBÜNE – Zeitschrift zum Verständnis des Judentums. 50. Jg. Heft 198. 2. Quartal 2011, S. 60-64
48. Der BMW-Chef, der bei der Gestapo war. Heinrich Richter-Brohm amtierte Ende der 50er Jahre als Vorstand des Münchner Autokonzerns. 1933 fiel er in einer anderen Rolle auf. In: Süddeutsche Zeitung Nr. 113 v. 17. Mai 2011, S. 24.
49. Totalitärer Staat und Krieg – der Hungerplan im „Unternehmen Barbarossa“ 1941. In: Siegfried Frech/Frank Meier (Hrsg): Unterrichtsthema Staat und Gewalt. Kategoriale Zugänge und historische Beispiele. Schwalbach/Ts: Wochenschau Verlag 2012, S. 138–156.
50. Ein Buch mit Stärken. In: Das Auswärtige Amt und seine umstrittene Vergangenheit. Eine deutsche Debatte. Hrsg. von Martin Sabrow u. Christian Mentel. Frankfurt/M.: Fischer Taschenbuch Verlag 2013, S. 247–248.
51. Hans-Joachim Riecke, NS-Staatssekretär. Vom Hungerplaner vor, zum „Welternährer“ nach 1945. Berlin: Wissenschaftlicher Verlag Berlin 2014
52. „Unternehmen Barbarossa“. Vor 75 Jahren überfiel die Deutsche Wehrmacht die Sowjetunion. In: Badische Neueste Nachrichten, 21. Juni 2016, S. 3

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II. Rezensionen Nr. 1-15 in der Süddeutschen Zeitung

1. SZ v. 16.4.2007, S. 33: Mysteriöser Reichstagsbrand. Lange Zeit galt Marinus van der Lubbe als Einzeltäter, doch inzwischen wird dies eher für unwahrscheinlich gehalten. – Zu dem Buch: Dieter Deiseroth (Hg.): Der Reichstagsbrand und der Prozess vor dem Reichsgericht. Verlagsgesellschaft Tischler. Berlin 2006

2. SZ v. 22.10.2007, S. 8: Zutiefst rückwärtsgewandt. Das seltsame Geschichtsverständnis der „Jungen Freiheit“. – Zu dem Buch: Stephan Braun / Ute Vogt (Hg.): Die Wochenzeitung „Junge Freiheit“. Kritische Analysen zu Programmatik, Inhalten, Autoren und Kunden. VS Verlag für Sozialwissenschaften. Wiesbaden 2007

3. SZ v. 8.4.2008, S. 19: Alternativen zum Krieg. Ein Plädoyer für den unterschätzten Widerstand. – Zu dem Buch: Werkstatt für gewaltfreie Aktion, Baden (Hg.): Gewaltfrei gegen Hitler? Gewaltloser Widerstand gegen den Nationalsozialismus und seine Bedeutung für heute. Verlag Gewaltfrei Leben Lernen. Karlsruhe 2007

4. SZ v. 28.10.2008, S. 10: Mörderische Diplomaten. Das Reichsaußenministerium war aktiv am Holocaust beteiligt. – Zu dem Buch: Sebastian Weitkamp: Braune Diplomaten. Horst Wagner und Eberhard von Thadden als Funktionäre der Endlösung. Verlag J.H.W. Dietz. Bonn 2008

5. SZ v. 2.2.2009, S. 16: Erschlagen und verbrannt. Eine umfassende Darstellung des Holocaust in der UdSSR. – Zu dem Buch: Ilja Altman: Opfer des Hasses. Der Holocaust in der UdSSR 1941-1945. Mit einem Vorwort von Hans-Heinrich Nolte. Muster-Schmidt-Verlag. Gleichen-Zürich 2008

6. SZ v. 2.3.2009, S. 16: Atombombe im Rucksack. Die aberwitzigen nuklearen Pläne der Bundeswehr in den 60er Jahren. – Zu dem Buch: Detlef Bald: Politik der Verantwortung. Das Beispiel Helmut Schmidt. Das Primat des Politischen über das Militärische 1965-1975. Mit einem Vorwort von Helmut Schmidt. Berlin, Aufbau Verlag 2008

7. SZ v. 3.8.2009, S. 16: Militärische Illusionen. Die problematischen Auslandseinsätze der Bundeswehr. – Zu dem Buch: Eric Chauvistre´: Wir Gutkrieger. Warum die Bundeswehr im Ausland scheitern wird. Frankfurt-New York, Campus Verlag 2009

8. SZ v. 17.8.2009, S. 13: Ein bisschen Folter. Das weltweite Verbot darf nicht relativiert werden. – Zu dem Buch: Alexander Bahar: Folter im 21. Jahrhundert. Auf dem Weg in ein neues Mittelalter? München, dtv Verlag 2009

9. SZ v. 2.11.2009, S. 16: Weltweiter Egoismus. Das 20. Jahrhundert verstärkt die Hierarchien der Staaten. – Zu dem Buch: Hans-Heinrich Nolte: Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts. Wien/Köln/Weimar , Böhlau Verlag 2009

10. SZ v. 29.3.2010, S. 16: Der Propagandist. Christian Plöger schildert die erstaunliche Karriere des Nazis und Bestsellerautors Paul Carell – Zu dem Buch: Christian Plöger: Von Ribbentrop zu Springer. Zu Leben und Wirken von Paul Karl Schmidt alias Paul Carell. Marburg, Tectum-Verlag 2009

11. SZ v. 4.4.2011, S. 16: Mord nach Quote. Wie pflichtbewusste Funktionäre im Machbarkeitswahn sich unter Stalin beliebt zu machen suchten. – Zu den beiden Büchern: Rolf Binner, Bernd Bonwetsch, Marc Junge (Hrsg.): Massenmord und Lagerhaft. Die andere Geschichte des Großen Terrors. Und: Stalinismus in der sowjetischen Provinz 1937-1938. Akademie Verlag, Berlin 2009 und 2010

12. SZ v. 5.3.2012, S. 16: Gandhis Schüler. Die Erinnerungen des deutschen Friedenskämpfers Andreas Buro. – Zu dem Buch Andreas Buro: Gewaltlos gegen Krieg. Lebenserinnerungen eines streitbaren Pazifisten. Brandes & Apsel, Frankfurt a. M. 2011

13. SZ v. 4.9.2012, S. 15: Großvater im Zweiten Weltkrieg. Moritz Pfeiffer vergleicht Erinnerungen und Fakten. – Zu dem Buch Moritz Pfeiffer: Mein Großvater im Krieg 1939-1945. Erinnerungen und Fakten im Vergleich. Donat Verlag, Bremen 2012

14. SZ v. 18.6.2013, S. 15: Wie die Bundesrepublik an Kriegen verdient. Das Schwarzbuch von Jürgen Grässlin. – Zu dem Buch Jürgen Grässlin: Schwarzbuch Waffenhandel. Wie Deutschland am Krieg verdient. Heyne Verlag, München 2013

15. SZ v. 10.12.2013, S. 17: Fast ein Eklat. Der Auswärtige Ausschuss des Bundestages Ende der 70er-Jahre. – Zu dem Buch Wolfgang Hölscher, Joachim Wintzer (Hrsg.): Der Auswärtige Ausschuss des Deutschen Bundestages. Sitzungsprotokolle 1976– 1980. Droste Verlag, Düsseldorf 2013.


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