Hans-Joachim Riecke, NS-Staatssekretär. Vom Hungerplaner vor, zum „Welternährer“ nach 1945. wvb. Berlin 2014

Mai 8, 2014

Wigbert Benz: Hans-Joachim Riecke, NS-Staatssekretär. Vom Hungerplaner vor, zum „Welternährer“ nach 1945. wvb. Berlin 2014. ISBN 978-3-86573-793-9

Buchinformation mit Inhaltsverzeichnis beim wvb

Zum Inhalt:

Hans-Joachim Riecke war neben Herbert Backe nicht nur mitverantwortlich für den Plan, beim „Unternehmen Barbarossa“ 1941 Millionen Menschen verhungern zu lassen, um Wehrmacht und deutsche Bevölkerung mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Er koordinierte auch als Kriegsverwaltungschef im besetzten Osten die Ausführung des Hungerplans soweit irgend möglich. Dabei handelte er in Personalunion als Leiter der beiden Chefgruppen Landwirtschaft in Görings Wirtschaftsstab Ost und in Rosenbergs Ostministerium. Zudem war er ab 1942 de facto, ab 1944 offiziell Staatssekretär im Ernährungsministerium. Nach dem Krieg erhängte er sich nicht wie sein Minister Backe, sondern wurde Leiter der volkswirtschaftlichen Abteilung des führenden deutschen Agrarhandelsunternehmens Alfred C. Toepfer, das Milliarden DM mit Getreide umsetzte. Nun befürwortete er als Vorwortgeber für ein Buch des Friedensnobelpreisträgers John Boyd Orr das Umschichten von Finanzmitteln aus dem Rüstungsbereich in den Agrarbereich, um den Welthunger zu bekämpfen.

Zusammenfassender Aufsatz beim Internetportal shoa.de:
Wigbert Benz: Hans-Joachim Riecke (1899-1986). Hungerplaner und NS-Staatssekretär

Rezeption in Medien: Artikel, Rezensionen, Interviews, Hinweise:

I. Online (teilweise gedruckt + online) verfügbare Rezeption (jüngste zuerst)

1. Der Bürger im Staat. Hrsg. von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg. 64.Jg. Heft 4/2014, S. 293f. (Druckausgabe) (Rezension von Siegfried Frech) hier online
2. Archiv für Sozialgeschichte online 55 (2015), 19.11. 2014 (Rezension von Christian Streit) hier online
3. Sozial.Geschichte online 14 (2014), S. 164–168 (Rezension von Michael Fahlbusch) hier online
4. Evangelisch.de, 12. Oktober 2014: „Dass Millionen verhungerten, sah er als logische Folge“. Interview
5. Vorwaerts.de, 6. Oktober 2014 (Rezension von Anton Maegerle)hier online
6. Toepfer-Stiftung.de (Website der Stiftung), 4. Juni 2014 (Debatten zur Stiftungsgeschichte/2014 Publikation von Wigbert Benz)hier online
7. German-Foreign-Policy.Com (Internetportal) 4. Juni 2014 (Rezension) hier online

II. Rezeption in gedruckten Publikationen (jüngste zuerst)

1. Lippische Landes-Zeitung (LZ), 28. August 2014, S. 8 (Interview)

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Publikationsliste

Oktober 27, 2012

I. Veröffentlichungen 1986-2014 bzw. Nr. 1-52 von Wigbert Benz in Büchern, Sammelbänden u. Zeitschriften
II. Artikel/Rezensionen in der Süddeutschen Zeitung
1. Übersicht der SZ-Artikel von 2007-2013
2. SZ-Artikel Nr. 1-16 von 2007-2013 im Einzelnen

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Der Hungerplan im “Unternehmen Barbarossa” 1941

April 15, 2011

Wigbert Benz: Der Hungerplan im “Unternehmen Barbarossa” 1941. wvb. Berlin 2011. ISBN 978-3-86573-613-0

Buchinformation mit Inhaltsverzeichnis und Rezension der Süddeutschen Zeitung beim wvb

Presse/Rezensionen:

1. Süddeutsche Zeitung, 11. Juli 2011 (Dr. Alex J. Kay)
2. Badische Neueste Nachrichten, 22. Juni 2011 (Dr. Klaus Gaßner)
3. bildung und wissenschaft 11/2011, 18. November 2011 (Siegfried Frech)
4. TRIBÜNE. Zeitschrift zum Verständnis des Judentums, 50. Jg. 2011, Heft 200 (Anja Schader)
5. DISSKursiv.de 19.6./Vorwaerts.de 9.6.2011 (Anton Maegerle)
6. aventinus recensio Nr. 28, 30.9. 2011 (Matthias Krämer, M.A.)
7. Bayerischer Geschichtslehrerverband, 5.11.2011 (OStD Willi Eisele)
8. Archiv für Sozialgeschichte online, 15.3.2012 (Michael Schröders).
9. Das Historisch-Politische Buch, 60. Jg. 2012, Heft 2 (Prof. Dr. Rainer F. Schmidt)

Süddeutsche Zeitung, 11. Juli 2011:

Der Hungerplan

“[…] Mit diesem Buch wird für ein breites Leserpublikum das Wesentliche des Themas in einer auf dem aktuellen Forschungsstand beruhenden Basislektüre überzeugend dargestellt.”
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Paul Carell als Quellengeber der Bundeswehr

Juli 30, 2010

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Ein aufschlussreicher Beitrag zur Geschichte der bundesrepublikanischen Erinnerungskultur.”
So die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG zu dem Buch:
Wigbert Benz: Paul Carell. Wissenschaftlicher Verlag Berlin
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“Einsatznah ausbilden” mit Paul Karl Schmidt alias Paul Carell, Pressechef im Nazi-Außenministerium.
Führender NS-Propagandist als Ghostwriter oder Quellengeber offizieller Ausbildungsmaterialien der Bundeswehr. Aus: Forum Pazifismus Nr. 26 (2010), S. 13-15
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Antisemitismus – der ewige Sündenbock Israel

Mai 5, 2010

Tilman Tarach: Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die „Protokolle der Weisen von Zion“ und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt. Edition Telok; Kopenhagen, Freiburg, Zürich, 3. überarb. Auflage 2010; 304 Seiten; 19,80 Euro

Was hat der Freund des „Reichsführers SS“ Heinrich Himmler, der Großmufti von Jerusalem Hajj Muhammad Amin el-Husseini, mit dem heutigen Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis zu tun? Nun, Husseini hatte sich nicht nur von 1941 bis Kriegsende als persönlicher Gast Adolf Hitlers in Berlin aufgehalten und die Bildung muslimischer SS-Divisionen auf dem Balkan initiiert.
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Paul Carell – Beiträge zum NS-Pressechef vor und Bestsellerautor nach 1945, Paul Karl Schmidt alias Paul Carell

März 25, 2010

I. Inhalt und Pressestimmen/Rezensionen zu Wigbert Benz’ Buch “Paul Carell”. Bestellen beim Buchhandel oder Verlag
II. Beiträge von Wigbert Benz zu Paul Carell

I. Inhalt und Pressestimmen zu Wigbert Benz: Paul Carell. Ribbentrops Pressechef Paul Karl Schmidt vor und nach 1945. Wissenschaftlicher Verlag Berlin wvb 2005, ISBN 3-86573-068-X 112 S., 16,80 €. Bestellen beim Buchhandel oder Verlag

Inhalt: Paul Karl Schmidt alias Paul Carell (1911-1997) hat mit seinen Bestsellern zum 2. Weltkrieg das Bild vom Krieg der Wehrmacht als sauberen, kameradschaftlichen und heldenhaften Kampf geprägt. Als politischer Journalist schrieb er u.a. in der ZEIT zu den Ursachen beider Weltkriege, im SPIEGEL zur Reichstagsbrandkontroverse und forderte in der WELT die Bereitschaft der Bundeswehr zum Präventivkrieg.. Bis zum Tod des Verlegers Axel Springer 1985 fungierte er als dessen enger Berater, Redenschreiber und Sicherheitschef. Vor 1945 war er der jüngste Gesandte I. Klasse bzw. Ministerialdirigent im NS-Regime. Er leitete die Presseabteilung des Auswärtigen Amtes und hatte wesentlichen Anteil an der Auslandspropaganda des Regimes. In diesem Zusammenhang machte er propagandistische Vorschläge zur Rechtfertigung der Deportation von Juden aus Budapest 1944.

Presse/Rezensionen:

“Gründliche Untersuchung enthüllt (…) das Leben des begeisterten Nazis (…) der sich 1944 für die Deportation ungarischer Juden aussprach (…) Auch in der Kontroverse um den Reichstagsbrand versuchte Carell die Nationalsozialisten nachträglich reinzuwaschen.”
Stuttgarter Zeitung, 29.7.2005, S. 32 (Werner Birkenmaier)

“Paul Carells Publikationen (lassen) die Landser an allen Fronten hochleben (…) Reinwaschungsversuchen tritt Benz in seiner (…) materialreichen Studie entgegen.”
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.8.2005, S. 6 (Prof. Dr. Rainer Blasius)

“Ein aufschlussreicher Beitrag zur Geschichte der bundesrepublikanischen Erinnerungskultur.”
Süddeutsche Zeitung, 17.10.2005, S. 10 (Dr. Jürgen Zarusky, Institut für Zeitgeschichte München)

“Materialreiche Studie über Carell-Schmidt (…)Diese umfangreichen Beschäftigungen Schmidts, die ihm auch der Verklärung der Wehrmacht dienten, webt Benz in seine Skizze ein, um dann aus guten Gründen die propagandistische Initiative zum Judenmord in Ungarn 1944 in den Mittelpunkt zu stellen.”
Frankfurter Rundschau, 21.12.2005, S. 27 (Dr. Matthias Arning)

“Vom NS-Pressesprecher zum Erfolgsautor (…) Der Karlsruher Geschichtslehrer Wigbert Benz hat die Geschichte des Paul Carell aus den Archiven recherchiert und sie nun als materialreiche Studie vorgelegt (…) wohltuend gründlich und sachlich verfasst.”
Badische Neueste Nachrichten, 31.12.2005, S. 4 (Dr. Klaus Gaßner)
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Zum Hungerplan beim Russlandfeldzug 1941

Januar 23, 2010

Bei dem im Folgenden publizierten Beitrag handelt es sich um den in Auszügen zitierten Aufsatz von Wigbert Benz: Kalkül und Ideologie – Das Hungervorhaben im „Unternehmen Barbarossa“ 1941. In: Weltordnungskonzepte. Hoffnungen und Enttäuschungen des 20. Jahrhunderts. Hrsg. v. Klaus Kremb. Wochenschau Verlag. Schwalbach/Ts 2010, S. 19-37.

1. Zum extremen Charakter des Russlandfeldzugs
2. Das Kalkül des Hungervorhabens
3. Die Konzeption des Hungervorhabens
4. Fußnoten
5. Hinweis
6. Rezension Badische Neueste Nachrichten v. 3.4.2010
7. Rezension Erziehung und Wissenschaft/Beilage Die Unterrichtspraxis v. 18.6.2010
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Nationalsozialismus u. 2.Weltkrieg, insbesondere Russlandfeldzug in Wissenschaft und Unterricht

Oktober 31, 2009

I. Veröffentlichungen 1986-2014 bzw. Nr. 1-52 von Wigbert Benz
II. Der Russlandfeldzug als Vernichtungskrieg (Resümee)
III. Wehrmachtsangehörige zum Vernichtungskrieg (Quellen)
IV. “Viele 10 Millionen Menschen werden überflüssig” (Quelle)
V. Zur These vom Präventivkrieg im Osten (Resümee)
VI. Lagebeurteilungen der Wehrmachtsabteilung “Fremde Heere Ost” (Quellen)
VII. Forschungsberichte/Standardwerke zum “Unternehmen Barbarossa”/Russlandfeldzug
a) Müller, Rolf-Dieter u. Gerd R. Ueberschär: Hitlers Krieg im Osten 1941-1945. Ein Forschungsbericht (2000)
b) Johannes Hürter Hitlers Heerführer. Die deutschen Oberbefehlshaber im Krieg gegen die Sowjetunion 1941/42 (2006)
c) Ilja Altman Opfer des Hasses. Der Holocaust in der UdSSR 1941-1945 (2008)
d) Rolf-Dieter Müller: Der Feind steht im Osten. Hitlers geheime Pläne für einen Krieg gegen die Sowjetunion im Jahre 1939 (2011)
e) Jochen Hellbeck: Die Stalingrad-Protokolle. Sowjetische Augenzeugen berichten aus der Schlacht (2012)

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Artikel/Rezensionen für die Süddeutsche Zeitung

Oktober 28, 2009

I. Übersicht der SZ-Artikel Nr. 1-16 von 2007-2013
II. SZ-Artikel Nr. 1-16 von 2007-2013 im Einzelnen (Volltext)

I. Übersicht der SZ-Artikel Nr. 1-16 von 2007-2013:

1. SZ v. 16.4.2007, S. 33: Mysteriöser Reichstagsbrand. Lange Zeit galt Marinus van der Lubbe als Einzeltäter, doch inzwischen wird dies eher für unwahrscheinlich gehalten. – Zu dem Buch: Dieter Deiseroth (Hg.): Der Reichstagsbrand und der Prozess vor dem Reichsgericht. Verlagsgesellschaft Tischler. Berlin 2006

2. SZ v. 22.10.2007, S. 8: Zutiefst rückwärtsgewandt. Das seltsame Geschichtsverständnis der „Jungen Freiheit“. - Zu dem Buch: Stephan Braun / Ute Vogt (Hg.): Die Wochenzeitung „Junge Freiheit“. Kritische Analysen zu Programmatik, Inhalten, Autoren und Kunden. VS Verlag für Sozialwissenschaften. Wiesbaden 2007

3. SZ v. 8.4.2008, S. 19: Alternativen zum Krieg. Ein Plädoyer für den unterschätzten Widerstand. – Zu dem Buch: Werkstatt für gewaltfreie Aktion, Baden (Hg.): Gewaltfrei gegen Hitler? Gewaltloser Widerstand gegen den Nationalsozialismus und seine Bedeutung für heute. Verlag Gewaltfrei Leben Lernen. Karlsruhe 2007

4. SZ v. 28.10.2008, S. 10: Mörderische Diplomaten. Das Reichsaußenministerium war aktiv am Holocaust beteiligt. – Zu dem Buch: Sebastian Weitkamp: Braune Diplomaten. Horst Wagner und Eberhard von Thadden als Funktionäre der Endlösung. Verlag J.H.W. Dietz. Bonn 2008

5. SZ v. 2.2.2009, S. 16: Erschlagen und verbrannt. Eine umfassende Darstellung des Holocaust in der UdSSR. – Zu dem Buch: Ilja Altman: Opfer des Hasses. Der Holocaust in der UdSSR 1941-1945. Mit einem Vorwort von Hans-Heinrich Nolte. Muster-Schmidt-Verlag. Gleichen-Zürich 2008

6. SZ v. 2.3.2009, S. 16: Atombombe im Rucksack. Die aberwitzigen nuklearen Pläne der Bundeswehr in den 60er Jahren. – Zu dem Buch: Detlef Bald: Politik der Verantwortung. Das Beispiel Helmut Schmidt. Das Primat des Politischen über das Militärische 1965-1975. Mit einem Vorwort von Helmut Schmidt. Berlin, Aufbau Verlag 2008

7. SZ v. 3.8.2009, S. 16: Militärische Illusionen. Die problematischen Auslandseinsätze der Bundeswehr. – Zu dem Buch: Eric Chauvistre´: Wir Gutkrieger. Warum die Bundeswehr im Ausland scheitern wird. Frankfurt-New York, Campus Verlag 2009

8. SZ v. 17.8.2009, S. 13: Ein bisschen Folter. Das weltweite Verbot darf nicht relativiert werden. – Zu dem Buch: Alexander Bahar: Folter im 21. Jahrhundert. Auf dem Weg in ein neues Mittelalter? München, dtv Verlag 2009

9. SZ v. 2.11.2009, S. 16: Weltweiter Egoismus. Das 20. Jahrhundert verstärkt die Hierarchien der Staaten. – Zu dem Buch: Hans-Heinrich Nolte: Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts. Wien/Köln/Weimar , Böhlau Verlag 2009

10. SZ v. 29.3.2010, S. 16: Der Propagandist. Christian Plöger schildert die erstaunliche Karriere des Nazis und Bestsellerautors Paul Carell – Zu dem Buch: Christian Plöger: Von Ribbentrop zu Springer. Zu Leben und Wirken von Paul Karl Schmidt alias Paul Carell. Marburg, Tectum-Verlag 2009

11. SZ v. 4.4.2011, S. 16: Mord nach Quote. Wie pflichtbewusste Funktionäre im Machbarkeitswahn sich unter Stalin beliebt zu machen suchten. – Zu den beiden Büchern: Rolf Binner, Bernd Bonwetsch, Marc Junge (Hrsg.): Massenmord und Lagerhaft. Die andere Geschichte des Großen Terrors. Und: Stalinismus in der sowjetischen Provinz 1937-1938. Akademie Verlag, Berlin 2009 und 2010

12. SZ v. 17.5.2011, S. 24: Der BMW-Chef, der bei der Gestapo war. Heinrich Richter-Brohm amtierte Ende der 50er-Jahre als Vorstandschef des Münchner Autokonzerns. 1933 fiel er in einer anderen Rolle auf. (= Artikel auf der Wirtschaftsseite der SZ)

13. SZ v. 5.3.2012, S. 16: Gandhis Schüler. Die Erinnerungen des deutschen Friedenskämpfers Andreas Buro. – Zu dem Buch: Gewaltlos gegen Krieg. Lebenserinnerungen eines streitbaren Pazifisten. Brandes & Apsel, Frankfurt a. M. 2011

14. SZ v. 4.9.2012, S. 15: Großvater im Zweiten Weltkrieg. Moritz Pfeiffer vergleicht Erinnerungen und Fakten. – Zu dem Buch Moritz Pfeiffer: Mein Großvater im Krieg 1939-1945. Erinnerungen und Fakten im Vergleich. Donat Verlag, Bremen 2012

15. SZ v. 18.6.2013, S. 15: Wie die Bundesrepublik an Kriegen verdient. Das Schwarzbuch von Jürgen Grässlin. – Zu dem Buch Jürgen Grässlin: Schwarzbuch Waffenhandel. Wie Deutschland am Krieg verdient. Heyne Verlag, München 2013

16. SZ v. 10.12.2013, S. 17: Fast ein Eklat. Der Auswärtige Ausschuss des Bundestages Ende der 70er-Jahre. – Zu dem Buch Wolfgang Hölscher, Joachim Wintzer (Hrsg.): Der Auswärtige Ausschuss des Deutschen Bundestages. Sitzungsprotokolle 1976–1980. Droste Verlag, Düsseldorf 2013.

II. Die SZ-Artikel Nr. 1-16 von 2007-2013 im Einzelnen (Volltext):
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